Bundestagswahl – und nun?

Die Bundestagswahl ist ausgegangen als gäre es nicht in der Gesellschaft. Jedoch das Einziehen der AfD mit 13 Prozent der Stimmen und 93 Sitzen in den Bundestag weist darauf hin, dass viele Menschen es satt haben, von verknöcherten Altparteien regiert zu werden und neue Wege beschreiten möchten. In Sachsen wurde sie sogar die zweitstärkste Partei.

Leider wurde die Wahl wieder als Wahl des Bundeskanzlers dargestellt wie seit 1956 bereits. Dabei wird dieser laut GG erst nach der Wahl und Konstituierung des Parlaments von diesem gewählt. Ob Frau Merkel nun zum vierten Mal die Kanzlerakte in Washington unterschreibt? Oder ob der neue Präsident Trump es ihr erlässt oder vielleicht selbst nicht davon informiert ist, dass Deutschland laut der Aussage Obamas bei seiner lettzten Rede in Berlin bis 2099 weiterhin von den Alliierten, vor allem von den USA als besetztes Land behandelt werden soll?

Schade ist, dass die Grünen nicht unter der Fünf-Prozent Hürde blieben und wiederum ins Parlament einziehen werden. Dieses Mal sogar mir Aussicht auf Regierungsbeteiligung in einer sogenannten Jamaika-Koalition. Wer von ihnen überhaupt in der Lage ist, ein Ministeramt zu belegen, bleibt natürlich rätselhaft bis zuletzt. Zumal die meisten Hochgedienerten Grünen von ihnen nicht einmal ein Grundstudium absolviert haben. Die Kanzlerin hat sich besonders in der letzten Wahlperiode ganz frevelhaft am GG vergangen. Sie muss vor einer Wiedereinsetzung zunächst erst mal Rede und Antwort stehen vor dem Parlament. Ohne Vertrauensfrage ist m.E. keine Weiterarbeit möglich. Eigentlich gehörte die Frau hinter Schloss und Riegel dafür, dass sie das Grundgesetz mit Füßen tritt. Die CDU/CSU hat zwar 33 Prozent der Stimmen bekommen. Aber die CSU verlor als stärkste Kraft in Bayern allein 11 Prozent der Stimmen.

Es bröckelt weil die Altparteien sich nicht mehr am realen Volkswillen orientieren und das Ohr schon lange nicht mehr an der Masse haben. Und Rechenschaft vor seinen Wählern gibt heute kaum noch ein Politiker. Fraglich ist schon lange, warum nicht regelmäßig die Politker nach einer Wahlperiode ausgewehselt werden, um eine immer weiter zunehmende Realitätsferne zu verhindern.

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Dirndl-Charme im ganzen Land

costume

Herbstzeit ist Oktoberfest-Saison. Wenn am 03. Oktober die Mutter aller Wiesn ihre Pforten schließt, geht die Saison in Berlin noch weiter bis zum 15. Oktober. Und nicht nur in den großen Städten versteht man sich aufs Feiern. Dirndl und Lederhose sind im Oktober die feschen Favoriten im ganzen Land.

Dirndl sind unverwüstliche Kunstwerke bestehend aus Mieder, Überkleid, Unterrock, Schürze und Bluse. Ihre modischen Begleiter besitzen Format. Ohne solides Schuhwerk, rustikale Taschen, witzige Hüte und bunte Tücher ist ein Dirndl nur unvollständig. Zöpfe, Charivaris, Gürtel und Bänder machen das Outfit für den Auftritt auf dem Oktoberfest erst perfekt.

2017 ist ein farbenprächtiges Jahr für die Tracht. Klassische Farbkombinationen aus roten, weißen, blauen und grünen Teilen fallen auf. Selbst Schwarz darf das diesjährige Dirndl sein, wenn es rote, goldene oder weiße Details aufweist. Edel kommen die Dirndl in Grau daher und nehmen den kommenden Farbtrend des Winters 2017 / 2018 auf. Ganz bodenständig zeigt sich der braune und grüne Farbtrend, der von strahlend weißen Dirndl-Blusen kontrastiert wird. Dezenter sind die bis dato stets vertretenen Pastelle und die sanften Naturtöne.

Ist das Gewand eher dunkel gehalten, blüht es dank einer weißen Dirndl-Bluse auf. Ein weißer Unterrock darf gern blitzen und einen Kontrast setzen. Wie bei den Miedern, Schürzen und Überkleidern schwarze Modelle Präsenz zeigen, nehmen auch die Dirndl-Blusen den Farbtrend Schwarz auf. Sie machen sich mit Hilfe von bunten Schnürungen, Schleifen und auffälligen Details hübsch. Die Knöpfe und Ösen der diesjährigen Dirndl sind besonders aufwendig gestaltete Kunstwerke. Ein Kleidungsstück bleibt weitestgehend im Verborgenen: der Dirndl-BH. Wenn die Silhouette stimmen soll, ist er unentbehrlich. Die Entscheidung über die Länge des Wiesn-Dirndls liegt bei den Trägerinnen. Schürzen und Gewänder zeigen verspielte Karo- und Blumenmuster. Goldiges ist ebenso vertreten wie Samt. Wir empfehlen den Tisch von www.onlinecasinofuchs.de im Augustiner Zelt – Immer Party!

Herbstabende haben einen Hang zur Kühle. Das Oktoberfest-Outfit mit Wohlfühlfaktor braucht daher eine warme Hülle. Wärmende Tücher aus Kaschmirwolle, klassische Janker aus gewaschener Wolle und derb Gestricktes sind ideale Begleiter. Jacken, Mieder, Taschen und Hüte tragen heuer extra viel schmückendes Beiwerk. Broschen mit Hirschen, Knöpfe aus Horn, Stickereien aus glänzenden Metallfäden und samtene Schleifen machen aus dem Dirndl ein unverwechselbares Gesamtkunstwerk. Auf dem Oktoberfest wird gern und lang getanzt und gefeiert. Dafür ist Frau mit solidem Schuhwerk bestens ausgestattet. Der traditionelle Haferlschuh, bequeme Ballerinas und Stiefeletten aus Samt oder Velours sind allererste Wahl. Zopf, Dutt und jede Menge Flechtwerk dominieren bei den Frisuren. Nicht allzu streng wird das Haar getragen. Gern so wie Sisi einst mit Edelweiß oder einem Hütchen geschmückt. Das unglaubliche Volumen auf dem Haupt verdanken die Trägerinnen der Kunst ihrer Friseure und den Haarteilen.

Kleiner Terminservice:

  • Oktoberfest München Wiesn bis zum 03. Oktober 2017
  • Oktoberfest Berlin Hauptstadtwiesn bis zum 15. Oktober 2017
  • Oktoberfest Frankfurt/Main bis zum 08. Oktober 2017
  • Oktoberfest Dresden Pichmännel bis zum 07. Oktober 2017
  • Oktoberfest Hamburg Wandsbeker Wiesn bis zum 02. Oktober 2017
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Adler Casino bietet exklusiven Bonus für Casino Spiele

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Die Melone

watermelon

Oft wird die Melone als Obst bezeichnet. Derweile gehört sie zur Familie von den Kürbisgewächsen. Wie andere Kürbisse kann auch die Melone (mittlerweile) in unseren Breiten angebaut werden. Die ursprüngliche Heimat liegt allerdings in Süd- und Zentralafrika.

Melonenarten:

Es gibt über 150 verschiedene Melonensorten. Eine ist die Cantaloupa-Melone. Die orangen Früchte sind fest und aromatisch. Sie halten sich nicht lange. Bekannte Unterarten sind „Köstliche aus Pilnitz“ und „Murrmel“.
Ebenso existieren die Netzmelonen, zu denen auch die Galia-Melone zählt. Ihr Fruchtfleisch ist süß und aromatisch. Dagegen haben sie ein korkiges und netzartiges Muster. Auch hier gibt es weitere Arten, wie z. B. die Kolchosniza.

Noch bekanntere Melonen sind die Honigmelonen und die Wassermelonen. Eine Honigmelone besitzt eine glatte Schale. Je nach Sorte kann diese eine unterschiedliche Farbe aufweisen. Das Fruchtfleisch ist süß. Typische Sorten sind „Blenheim Orange“ sowie „Petit Gris de Rennes“. Die Wassermelone ist dagegen grün mit rotem oder gelbem Fruchtfleisch. Einige Sorten sind gestreift, wie die „Crisomson Sweet“. Zudem gibt es spezielle, extra für das Gewächshaus geeignete Arten, z. B.: die „Moon&Stars“. Des Weiteren ist die „Sugar Baby“ beliebt. Ihre Früchte sind saftig und süß.

Pflanzzeit, Standort und Boden:

Die Melone wird über die Aussaat vermehrt und sie muss vorgezogen werden. Dies dauert zwischen 4 und 6 Wochen. Es werden dazu die Samen in kleine Töpfe gegeben,welche mit Aussaaterde gefüllt sind. Anschließend kommen sie an einen hellen und warmen Platz. Die Keimtemperatur sollte bei 25°C liegen. Hinzukommend ist die Erde, ab und zu etwas zu wässern. Haben sich die Pflanzen entwickelt, werden sie abgehärtet. Sobald die Außentemperatur nicht mehr die 10°C unterschreitet, kann die Melone nach draußen gepflanzt werden. Meist ist das ab Mitte Mai. Letzter Pflanzzeitpunkt ist Anfang Juni. Der Standort sollte warm, sonnig und geschützt sein. Ideal ist es in einem Gewächshaus. In milden Gebieten darf der Anbau auch draußen erfolgen. In beiden Fällen muss der Erdboden humus- und nährstoffreich sein. Ratsam ist eine vorherige Gründüngung aus Hülsenfrüchten. Genauso ist es angebracht, wenn die Erde etwas erwärmt ist und gut Wasser speichert. Beim Pflanzen sollte außerdem beachtet werden, dass jede Melone einen Abstand von 80-100 cm zueinander hat. Sollen sie in die Höhe wachsen, muss eine Rankhilfe angebracht werden. Die Melone kann aber auch flach auf den Boden wachsen.

Pflege:

Gleich nach dem Pflanzen und während der gesamten Vegetationszeit, muss die Melone regelmäßig gegossen werden. Kaltes Wasser führt zu Temperaturschwankungen, welche die Fruchtqualität verringert. Daher sollte das Wasser immer handwarm bzw. von der Sonne erwärmt sein. Ebenso ist ein Wasserüberschuss oder ein Wassermangel nicht gut. Ähnlich unratsam ist das Unkraut. Gerade zu Beginn muss es regelmäßig entfernt werden. Zudem können eine dicke Strohschicht oder Bretter davor schützen. Sie beugen zugleich Nässe und Fäulnis vor.
Haben sich die ersten Fruchtansätze gebildet, geschieht das Gießen nur noch alle 2 bis 3 Tage, wenn möglich morgens. Ab Juni muss die Melone im Freiland dann entspitzt werden. Ausnahme sind Zuckermelonen. Hierzu wird nach dem 5. Blatt wird der Haupttrieb also abgeknipst. Die Seitentriebe werden nach 8 bis 10 Blättern abgebrochen. So verzweigen sie sich und setzten neue weibliche Blüten (und somit auch Früchte) an. Nach und nach werden die Melonen nun kräftiger. An den Fruchttrieb bleiben 2-3 Blätter erhalten. Die Triebspitzen werden danach abgezwickt. Währendessen wird bei dem Anbau im Gewächshaus der Haupttrieb bis zum Dach gezogen. Anschließend erfolgt das Abknicken aller Seitentriebe auf 80 cm. Des Weiteren bleiben lediglich 3 bis 5 Früchte an jeder Melone. Damit sie gut ausreifen können, gilt es, alle anderen zu entfernen.

Krankheiten:

Die Melone leidet meist unter Pilzerkrankungen. Mit einem reichlichen Pflanzabstand und einer Ackerschachtelhalm-Düngung (alle 2 Wochen an 3 aufeinanderfolgenden Tagen) ist es möglich, dem entgegen zu wirken. Ebenso sollten Melonen nicht dahin gepflanzt werden, wo im Vorjahr Kürbisse gewachsen sind.
Auch Echter und Falscher Mehltau sind möglich. Hiergegen kann, mit einem Anbau von höchstens allen 4 Jahren an gleicher Ställe, vorgebeugt werden. Zudem wird das Laub durch Schachtelhalmtee resistenter.
Neben den genannten Krankheiten machen manchmal Schädlinge der Melone zu schaffen. Gerade im Gewächshaus sind Blattläuse möglich. Mit Nützlingen z. B.: Florfliegen können sie in den Griff bekommen werden.

Überwinterung:

Die Melone wird einjährig kultiviert. Eine Überwinterung ist nicht möglich.

Ernte:

Die Ernte der Melone beginnt Ende Juli bzw. Anfang August. Zum Erntezeitpunkt bekommen Cantaloupe-Melonen und Netzmelonen einen herrlichen Duft. Genauso entsteht ein kreisrunder Riss herum um den Stielansatz. Ebenso haben sich Korkzellen auf der Schale von Netzmelonen gebildet. Bei Honigmelonen ist die Reife schlechter zu erkennen. Sobald sie ihre sortentypische Farbe erreicht haben, sollte die Melone reif sein. Relativ einfach ist es dagegen bei der Wassermelone die Reife zu erkennen. An ihre Früchte wird lediglich dran geklopft. Bei einer reifen Melone folgt ein hohler und dumpfer Klang. Wenn die Fruchtranke eingetrocknet ist, steht die richtige Ernte bevor. Mit einem scharfen Messer schneidet man den Stiel ab. Danach muss die Cantaloupa-Melone bald verzehrt werden. Bei 7 bis 10°C hoher Luftfeuchtigkeit können Netzmelonen etwa 4 Wochen gelagert werden. Unter ähnlichen Bedingungen wird auch die Wassermelone (aber nicht im Kühlschrank) eingelagert.

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Dimmuborgir und die 13 Weihnachtskerle

Jólasveinar – die Weihnachtskerle. 13 Stück sind es an der Zahl. Sie kommen ab dem 12. Dezember aus den Bergen zu den Menschen um sie zu ärgern und Essbares zu stehlen. Jeden Tag einer, bis am 24.12. alle zusammen sind um dann, einer nach dem anderen, wieder zurück zu kehren. Am 6. Januar sind alle wieder verschwunden. Mit ihrer Mutter, dem Trollweib Grýla und dem Vater Leppalúði leben sie zusammen mit der Weihnachtskatze Jólaköttur. Letzerer wird nachgesagt die faulen Leute, die die Wolle vom Herbst noch nicht fertig verarbeitet haben, zu fressen. Grýla hingegen frisst am liebsten unartige Kinder. So war das früher. Heute sind die 13 rauhen Gesellen etwas freundlicher geworden und bringen den Kindern Geschenke.

Die Heimat der Jólasveinar liegt in Dimmuborgir. Ein Lavafeld mit bizarren Formationen nahe des Mývatn. Heiße Lava floss über ein Sumpfgebiet und brachte das Wasser darin zum kochen. Der Wasserdampf stieg durch Schlote an die Oberfläche. Unterhalb der abgekühlten Kruste suchte sich noch flüssige Lava ihren Weg Richtung Mývatn, sodass die Kruste zusammenbrach. Die Schlote und Teile der Lava-Decke blieben jedoch erhalten und hinterließen die heutigen Formationen, die an verfallene Ruinen und Türme erinnern. Daher auch der Name, denn Dimmuborgir bedeutet übersetzt soviel wie dunkle Burgen. Steht man da, zwischen all den dunklen Burgen, kann man schon nachvollziehen, warum der Isländer an diesem Ort Trolle und Elfen vermutet.

Dimmuborgir ist heute ein Naturschutzgebiet und von mehreren Wanderwegen durchzogen. Je nach Farbe des Weges dauert eine Wanderung zwischen 15 Minuten (also eher ein Spaziergang) und 2 Stunden. Die Meisten nehmen den kurzen, 15 minütigen Rundweg, sodass man bei den längeren Strecken seltener auf Menschen trifft. Zudem kann man, wenn man mehr Zeit hier verbringt, die Mystik der Felsen viel besser auf sich wirken lassen. Die Wahrscheinlichkeit einem Troll zu begegnen ist allerdings sehr gering. Wenn man die Angewohnheit hat, bei Sonnenlicht zu Stein zu werden, wird man es vermeiden am helllichten Tag seine Höhle zu verlassen.

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